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Begleitung und Kultur in Aachen: Bitte etwas Ehrfurcht

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Aachen atmet Geschichte: Nur an wenigen Orten sind Europa und europäische Glaubensgeschichte so präsent. Sichtbarster Zeuge der Jahrhunderte ist das UNESCO-Welterbe Aachener Dom. Das bedeutet aber nicht, in Ehrfurcht zu erstarren. Rund um Aachen spricht man Holländisch, Französisch und Wallonisch. Die Sprache in Aachen heißt „Öcher Platt“, und das ist weit entfernt vom norddeutschen Platt. Wenn der Stadtführer in Aachen mit seiner Gruppe um das Münster und das Rathaus geht, so heißt das „rongsömMönsteränStadthuus“. Sie brauchen sich übrigens nicht zu schämen, wenn Sie mit gefüllten Einkaufstaschen in den Aachener Dom gehen. Schließlich liegen die Shopping-Gelegenheiten nur ein paar Schritte weiter. Der liebe Gott schaut da augenzwinkernd zu.

„Oche Alaaf“ heißt es im Aachener Karneval. Die fünfte Jahreszeit zählt hier ganz natürlich zum Kulturgut. Der „Orden wider den tierischen Ernst“ ist weit über das Rheinland hinaus bekannt. Erster Träger war 1959 Konrad Adenauer im zarten Alter von 83 Jahren, es folgten unter anderem Gloria Prinzessin von Thurn und Taxis sowie Mario Adorf. Ernsthafterer Natur ist der Aachener Karlspreis, der seit 1949 an verdiente Europäer verliehen wird. Auch hier wurde Konrad Adenauer geehrt, ein Jahr nach ihm Winston Churchill. Zur Verleihung trifft man sich im Krönungssaal des Aachener Rathauses, der ehemaligen Kaiserpfalz.

Essen gehen in Aachen: Das geht mit dem Teufel zu

Aachen? Klar, Printen, so wie Lübeck und Marzipan. Noch leckerer sind die Schokoladenmöppchen. Sie sehen aus wie halbierte Printen mit Schokoüberzug und werden in vielen Füllungen angeboten, auch mit Weinbrandschwips. Eher etwas für Liebhaber sind die süßen Reisfladen, ein Hefeteig mit Milchreisfüllung.Kuchenfreunde zieht es in das Café zum Mohrengleich beim Dom. Ganz oben in der Gunst steht „Krippekratz“, der Schokoladenkuchen des Hauses.Krippekratz, das ist der Teufel. Der ist auch für Ihre Escortstudentin eine Sünde wert…

Um die Wurst geht’s im „Hans Wurst“. Ja, ein Wurstrestaurant direkt am Dom, sogar das erste in Deutschland. Neben den Klassikern Brat- und Currywurst stehen unter anderem Roster aus Thüringen und österreichische Käsekrainer auf der Karte. Aachener Heimatgericht ist „Puttes“: gegrillteBlutwürste mit Kartoffelstampf, Röstzwiebeln, Sauerkraut und Apfelkompott. Der Aachener Gourmetstern strahlt über dem „La Becasse“. Hier heißt es „Crossing Borders“ gemeinsam mit gastronomischen Betrieben aus dem Dreiländereck mit den Niederlanden und Belgien. Auf der Karte dominieren französische Einflüsse. Eine Aachener Institution ist der „Sauerbratenpalast“.Der kommt hier in dünnen Scheiben vom Rind, dazu dicke dunkle Soße und Pommes. Wenn Sie „Oecher Carpaccio“ bestellen, glaubt man Ihnen fast, dass Sie Eingeborener sind. Vegetarier haben hier keine Chance.

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