Karlsruhe

 

Begleitung in Karlsruhe: Wohnungsnot, aber gutes Essen

Karlsruhe ist eine Studentenstadt. Ach nein, man sagt jetzt StudentInnenstadt. Oder noch besser Studierendenstadt. So heißt die Interessenvertretung der hoffnungsvollen Generation auch Studierendenwerk. Bis zu 7.500 junge Leute kommen jedes Jahr als Erstsemester nach Karlsruhe. Die Damen haben sich schon mal umgeschaut und sind beeindruckt. So manche Studentin wäre als Escort eine Bereicherung. Für die Neulinge gibt’s nur rund 1.000 Plätze in den Wohnheimen. Grund genug, um im Sommer 2016 eine Woche vor dem ehrwürdigen Schloss in Zelten zu campieren. das brachte Aufmerksamkeit, aber nicht eine Wohnung mehr. Im Schloss ist zwar ganz viel Platz, aber der wird für das Badische Landesmuseum und das Bundesverfassungsgericht benötigt. Die Karlsruher lieben ihr Schloss und die Kunst. Zum 300. Geburtstag der Stadt 2015 wurden erstmals Lichtprojektionen auf die Fassade des Schlosses gezaubert.

Mannheim hat Quadrate, Karlsruhe sieht aus wie ein Fächer. Damit die Welt weiß, warum es sich lohnt, hier zu leben, hat die Stadtverwaltung 15 Gründe veröffentlicht. Fast zwei Drittel der Stadtfläche sind grün, Hardtwald und Schwarzwald liegen vor der Haustür, und die Straßenbahn fährt bis in ländliche Regionen. Männer sind emanzipiert und nehmen bundesweit den meisten Väterurlaub. Bestes Argument für Karlsruhe sind mehr als 1.600 Sonnenstunden im Jahr und die verdammt gute badische Küche. Da ist jeder Tag ein Festtag.

Essen gehen in Karlsruhe

Auch über Karlsruhe strahlt ein Gastrostern. „Le Salon im Kesselhaus“ offeriert Menus mit bis zu neun Gängen nach Wahl und passender Weinbegleitung. Wer sich mit der erlesenen Küche erst anfreunden möchte, wählt das Bistro des Kesselhauses. Selbstverständlich: Auch vegan wird ein mehrgängiges Menu angeboten. das wird übrigens auch immer mehr von Männern gewählt…

Die kleinen Schweinereien sind oft die schönsten. Das wissen vor allem die Spanier, die bei Tapas den Schutz vor lästigen Fliegen im Getränk mit Genuss verbinden. Die „El Toro“ Tapasbar erfüllt alle Klischees von „Wir gehen mal zum Spanier essen“: Laut ist es und eng, alle Menschen um dich herum haben gute Laune, und am besten bestellt man den Hauswein und lässt den Chefs die Tapas selbst zusammenstellen. Laden Sie Ihre Begleitdame im Sommer auf einen erfrischenden Tinto de verano ein (natürlich wissen Sie, dass es sich dabei um Rotwein mit Zitronenlimonade handelt). Zu einem feurigen Flamenco ist im „El Toro“ leider zu wenig Platz.

Auch die portugiesischen Nachbarn haben in Karlsruhe eine hervorragende Visitenkarte abgegeben: Im „Casa do José“ kocht der Patron wie für Freunde. Schon die Appetithappen mit Jakobsmuscheln und Feigen sind eine Sünde wert. Besonders beliebt ist der Stockfisch Bacalhau, zubereitet als Eintopf in der Cataplana, einem Kupfer- oder Eisentopf mit verschließbarem Deckel. Lobenswert: Auf der Speisekarte stehen drei vegetarische Gerichte. Da findet Ihre bezaubernde Escortdame ganz sicher etwas, was die Bikinifigur nicht gefährdet.

Kultur in Karlsruhe

tollhaus

Die Karlsruher haben ein neues Wort geschaffen: Zeltival. Das jährliche Sommerfestival im Kulturzentrum TOLLHAUS im Alten Schlachthof vereint Weltmusik, Kabarett und Zirkus aller Kontinente. Hier treffen Weltstars auf Newbies. Das TOLLHAUS ist der Motor in der lebhaften alternativen Kulturszene der Stadt. Da nimmt die Karlsruher Studentin ihre Eltern mit auf einen unterhaltsamen Abend und hofft, dass ihr Escort Geheimnis gewahrt bleibt. Zum Ausgleich begleitet sie ihre Sponsoren in eine Vorstellung im Badischen Staatstheater. Auch Sport gehört in Karlsruhe zur Kultur. Winfried Schäfer kennt in der Stadt jedes Kind. Sein Karlsruher SC hat im Wildparkstadion schon bessere Zeiten gesehen und spielt 2016/17 in der 2. Fußball-Bundesliga der Herren. Haben Sie keine Scheu: Die gebildeten Escort Studentinnen plaudern mit Ihnen auch über die (zweit)schönste Nebensache der Welt.

Hotels in Karlsruhe

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    Der Blaue Reiter
    Kunst mit Champagner
    Bildungsmodus an: Ob Ihre Escort Begleitung wohl weiß, dass „Der Blaue Reiter“ nach der gleichnamigen Künstlergruppe benannt ist? Auf den Fluren und in den Zimmern hängen Bilder rund um Kandinsky und Franz Marc. Farblich sind alle Zimmer des Hotels auf das jeweilige Kunstwerk abgestimmt. Falls Sie dafür kein Auge haben: Wenn Sie nicht in der Lounge essen oder im Hausbräu nebenan ein frisches unfiltriertes Bier probieren möchten, erfüllt der Room-Service bis in den späten Abend ihre Wünsche vom leichten Salat bis Champagner. In der exklusiven Suite 226 dürfte Ihrer Escort Studentin besonders das voll verspiegelte Bad mit übergroßer Badewanne gefallen. Die Superior Suite bietet zusätzlich einen Whirlpool mit Farbspiel. Machen Sie was daraus.

    Preisniveau: ab 220 Euro (Salon 226)
    Amalienbadstraße 16
    +49 (0)721 94266 0
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    Zum Ochsen
    mit französischem Gespür
    Ein ehemaliger Getreidespeicher wäre der ideale Ort für ein rustikales Gasthaus. Geworden ist daraus ein kleines privat geführtes Haus mit sechs Zimmern im Landhausstil, die nach französischen Weinregionen benannt sind. Konsequent wird in der Küche nach regionalen Rezepten mit französischen Akzenten gekocht. Sonntags können Sie Ihre Herzdame auf Zeit zu einem 3-Gang Gourmetmenu einladen.

    Preisniveau: ab 135 Euro
    Pfinzstraße 64
    +49 (0)721 943860
Jenseits von Karlsruhe

Wissen Sie, warum die Schwaben in Amerika „Nass-Esser“ genannt werden? Die bezaubernden Studentinnen vom Escort Stuttgart zeigen es Ihnen.